Sparkassen-Berufsunfähigkeitsversicherung, früh einsteigen – rechtzeitig Einkommen absichern.

Sparkassen-Berufsunfähigkeitsversicherung, früh einsteigen – rechtzeitig Einkommen absichern.

Warum sollten Eltern eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler abschließen, wenn diese noch gar nicht berufstätig sind und somit kein Einkommen beziehen? Was es nicht gibt, kann schließlich nicht wegfallen, oder? Ist die Empfehlung zum frühen Versicherungseinstieg sinnvoll oder ein Marketing-Kniff der Versicherer?

 

Wir nennen Ihnen die wichtigsten Fakten als Entscheidungshilfe und behaupten: Wer bereits als Schüler eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abschließt, ist klar im Vorteil.

 

  • Guter Gesundheitszustand in der Jugend

Ein Einstieg in eine Berufsunfähigkeitsversicherung bereits mit 15 Jahren lohnt sich. Die meisten Schüler sind aufgrund ihres jungen Alters gesund und deshalb günstig versicherbar. Der Gesundheitszustand kann sich im Laufe der Jahre – auch von heute auf morgen beispielsweise in Folge eines Unfalles – verschlechtern. Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse gibt. Davon können auch schon junge Erwachsene betroffen sein, beispielweise nach einem Kreuzbandriss beim Skifahren oder Fußballturnier.

  • Psychische Belastungen nehmen zu

Oft wird übersehen, dass bereits bei Schülern und Studenten die psychischen Belastungen sehr hoch sind. Jeder sechste Student soll laut einem Report der gesetzlichen Krankenkassen an einer psychischen Krankheit leiden.

  • Unfälle können Spätfolgen haben

Unfälle in der Freizeit bergen bei Kindern und Schülern ein unmittelbares Verletzungs- und Gesundheitsrisiko. Spätfolgen können auch nach Jahren zu Berufsunfähigkeit führen.

  • Keine Absicherung über die gesetzliche Rentenversicherung

Schüler und junge Erwachsene haben bei Arbeitskraftverlust gar keine bzw. keine ausreichende Absicherung über die gesetzliche Rentenversicherung.

  • Schulunfähigkeit ist versicherbar

Schüler üben noch keinen echten Beruf aus. Ihr „Arbeitgeber“ ist die jeweilige Schule, entsprechend ist die „schulische Tätigkeit“ versichert. Das heißt, ein Anspruch auf Leistung besteht dann, wenn der Schüler aus gesundheitlichen Gründen bereits über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten nicht mehr am Unterricht teilnehmen kann oder dem Unterrichtsstoff nicht mehr, ohne einer besonderen Förderung, folgen kann.

  • Lohnt es sich mit der Absicherung auf später zu warten?

Klares Nein. Die Gesamtsumme der Beiträge während des Erwerbslebens für eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von beispielsweise 1.000 EUR ist genauso hoch, egal ob mit 15 oder erst mit 25 Jahren mit der Absicherung begonnen wird. Dabei genießt der 15 Jährige 10 Jahre mehr finanzielle Sicherheit im Falle einer Berufsunfähigkeit.

  • Eltern können Verdienstausfall kompensieren

Eltern sind gegenüber ihren Kindern unterhaltspflichtig. Müssen sie sich um ein dauerhaft erkranktes Kind kümmern, fällt oft ein Teil ihres Einkommens weg oder es entstehen zusätzliche Kosten beispielsweise für eine Betreuung. Die vereinbarte monatliche Berufsunfähigkeitsrente für das Kind kann dann für finanzielle Entlastung sorgen.

  • Ist auch als Geschenk innerhalb der Familie denkbar

Bis der Heranwachsende bzw. junge Erwachsene die Kosten für die Versicherung selbst tragen kann, können neben den Eltern beispielweise auch Großeltern oder andere Familienmitglieder die Kosten übernehmen. Eine Absicherung des zukünftigen Einkommens zu verschenken, ist buchstäblich etwas Dauerhaftes fürs Leben.

 

Einig sind sich Experten darin: Es ist sinnvoll, sich so früh wie möglich um den Schutz des Einkommens zu kümmern.

 

Veinbaren Sie gleich hier einen Termin.

Mit dem Anklicken willigen Sie in die Plugin-Nutzung gemäß unserer Nutzungsbedingungen ein.